The Beecham Brothers am 27.3.♔

Beecham Brothers
Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Bernhard G. Muller & The Beecham Brothers – New Acoustic Folk Music
Fr, 27.03. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Bernard G. Muller, deutsch-amerikanischer Songschreiber, akustisch, unplugged, Gitarre und Gesang. Einflüsse: American traditional and contemporary Folk, Bob Dylan, CSNY, James Taylor, Joni Mitchell, Dire Straits, Jackson Browne, John Martyn.
Beeinflusst durch die anglo-amerikanische Musikszene seit Beginn der 70er Jahre, fand B.G. Muller schnell seine eigene Stimme ohne seine Herkunft zu leugnen. Drei Jahrzehnte Erfahrung in weiten Teilen der Welt mit zahlreichen Konzerten in den dortigen Liedermacher-Kreisen sind vermischt mit den Eindrücken und Inspirationen zahlloser Reisen. All das spiegelt sich wieder in dieser hochinteressanten Mischung aus wunderbaren Songs, Balladen, Gedankenspielen über das Thema, das uns alle bewegt, das Leben: erfüllt, unerfüllt, erhofft und unerhofft. Der lässige Gesangsstil bringt dies wirkungsvoll zur Geltung und natürlich, wie gesagt, alles akustisch.

BeechamBrothers_DSC00972Mit seiner Band The Beecham Brothers arbeitet Bernard seit einiger Zeit zusammen. Steve Grimshaw an Gitarre und Backing-Vocals und Ernesto Richioso an den Percussion bringen alles auf ein weiteres Niveau, dessen Grooves und Rhythmen schwer zu entrinnen ist.
Steve Grimshaw ist genialer Begleiter und Solist mit viel Gespür für das, was dem Song gut tut. Die ideale Ergänzung für Bernard G. Muller also. Er setzt sich auf den rhythmischen Teppich mit geschmackvollen und stilsicheren Soli. Ein Sound – Ästhet eben.
Ernesto Richioso hat Bernard G. Muller in Palermo sozusagen „aufgegabelt“, als er merkte, das hier ein Schlagwerker zugange ist, der es versteht mit subtilen und ausgefeilten Grooves den Songs noch mehr Glanz zu verleihen. Dicht und doch extrem leichtgängig filigran bleiben die Songs in Bewegung. Eben ein „Fuchs“ unter den Drummern, der mit kleinstem Equipment die Akustik sehr geschmackvoll abrundet.


Links: fb / yt / rn / fb

The Beecham Brothers am 17.1.♔

The Beecham Brothers
Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Bernhard G. Muller & The Beecham Brothers – New Acoustic Folk Music
Fr, 17.01. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Bernard G. Muller, deutsch-amerikanischer Songschreiber, akustisch, unplugged, Gitarre und Gesang. Einflüsse: American traditional and contemporary Folk, Bob Dylan, CSNY, James Taylor, Joni Mitchell, Dire Straits, Jackson Browne, John Martyn.
Beeinflusst durch die anglo-amerikanische Musikszene seit Beginn der 70er Jahre, fand B.G. Muller schnell seine eigene Stimme ohne seine Herkunft zu leugnen. Drei Jahrzehnte Erfahrung in weiten Teilen der Welt mit zahlreichen Konzerten in den dortigen Liedermacher-Kreisen sind vermischt mit den Eindrücken und Inspirationen zahlloser Reisen. All das spiegelt sich wieder in dieser hochinteressanten Mischung aus wunderbaren Songs, Balladen, Gedankenspielen über das Thema, das uns alle bewegt, das Leben: erfüllt, unerfüllt, erhofft und unerhofft. Der lässige Gesangsstil bringt dies wirkungsvoll zur Geltung und natürlich, wie gesagt, alles akustisch.

Mit seiner Band The Beecham Brothers arbeitet Bernard seit einiger Zeit zusammen. Steve Grimshaw an Gitarre und Backing-Vocals und Ernesto Richioso an den Percussion bringen alles auf ein weiteres Niveau, dessen Grooves und Rhythmen schwer zu entrinnen ist.
Steve Grimshaw ist genialer Begleiter und Solist mit viel Gespür für das, was dem Song gut tut. Die ideale Ergänzung für Bernard G. Muller also. Er setzt sich auf den rhythmischen Teppich mit geschmackvollen und stilsicheren Soli. Ein Sound – Ästhet eben.
Ernesto Richioso hat Bernard G. Muller in Palermo sozusagen „aufgegabelt“, als er merkte, das hier ein Schlagwerker zugange ist, der es versteht mit subtilen und ausgefeilten Grooves den Songs noch mehr Glanz zu verleihen. Dicht und doch extrem leichtgängig filigran bleiben die Songs in Bewegung. Eben ein „Fuchs“ unter den Drummern, der mit kleinstem Equipment die Akustik sehr geschmackvoll abrundet.

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