Larry Watkins Blues Band am 23.3.♔


Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Larry Watkins Blues Band – handgemachter Blues and Boogie
Fr, 23.03. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Die Larry Watkins Blues Band will wieder begeistern: Blues, Swing und Boogie zum Abfeiern. 2015 stand in der Krone alles Kopf – oder lag am Boden – oder tanzte auf dem Tisch:

Larry Watkins stammt aus West Virginia und lebt seit ca. 15 Jahren in Deutschland. Mitte der neunziger Jahre fing er in hiesigen Clubs mit großem Erfolg an den Blues zu singen. Stilistisch ist der dem kernigen Big City Blues and Boogie zuzuordnen, mit den Standards aus Chicago (Got My Mojo Working, Hoochie Coochie Man). Soulsongs wie Dock of the Bay gehörten von Anfang an zu seinem Repertoire.

In der ACOUSTIC BLUES and BOOGIE – Besetzung  wird er von vier exzellenten Jazz-Musikern unterstützt, die zeigen, dass sie die Wurzeln ihrer Musik nicht vergessen haben: Karsten von Lüpke, piano, Peter Glessing, tenorsax&clarinet, Peter Fahrenholz, drums und Thomas Schilling, upright bass. Muss man erlebt haben!

Thomas Schilling war als Gründungsmitglied europaweit mit der Frankfurt City Blues Band auf Tour und splielt heute in diversen Bands und in diversen Stilen: Jazz, Blues, Irish, Klezmer, Swing, Beatles, südamerikanisch, etc. Dem älteren Kronepublikum ist er vielleicht noch bekannt von Auftritten mit Schlendrian, Eileen Hogan, Waxies, Shebeen Connection, Gael Force 8 und Jogi Kirschner.

I started singing the blues around 2003, somehow I did not find the blues, the blues found me! — Larry „Doc“ Watkins

Karsten von Lüpke bearbeitete die Tasten, das es die Gäste nicht auf den Stühlen hielt!“

… der unbestrittene Star jedoch war Peter Glessing an Saxophon und Klarinette. Sein atemberaubend brillanter Ton bei tragenden Blue-Notes und expressiven freien Ausbrüchen riss die Zuhörer hin. — Rhein-Main Presse, 2003

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St.Patrick´s Day mit No.16 am 17.3.♔

No. 16
Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
No 16 – Fun Folk and Traditionals zum St. Patricks Day
Sa(!), 17.03. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Am 17. März feiern Iren, irische Emigranten und gerne auch Nicht-Iren in aller Welt den Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick. Da wollen wir natürlich mithalten und feiern St. Patrick´s Day als „Iren im Geiste“ im Folkpub Krone.
Aufspielen wird die Krone-Hausband „No. 16„, besetzt mit den Brüdern Peter und Thomas Wagner, „Reini“ Bröker und Uwe Jung. Und wir wollen wieder für viel Stimmung und Gefühl sorgen mit irischen, schottischen und amerikanischen Folkstücken, sowie Eigenkompositionen aus der Feder von Thomas Wagner und Achim Herborn.

Reini Bröker (Gitarre, Banjo, Harp, Gesang), Thomas Wagner (Gitarre, Gesang) und Peter Wagner (Mandoline, Banjo, Bodhran, Gesang, Guinnes) spielten uns Irischen und Amerikanischen Folk gemischt mit eigenen Stücken. Wie gewohnt sorgten unsere Vereinsgründer mit abwechlungsreicher Vielfalt für gute Stimmung in der Krone. … Es ist einfach immer wieder ein großes Vergnügen, dabei zu sein, wenn die Drei Musik machen. Ein Trost der 17.03. ist ja bald – dann wird wieder mitgesungen! — Hattersheimer Stadtanzeiger


St. Patrick’s Day mit No. 16 in der Krone Hatterheim – das ist Kult!

No 16 hat Spaß

Bloody Fingers am 12.2.♔


Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Bloody Fingers – Rock aus dem vorigen Jahrhundert
RoMo, 12.02. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
Eintritt 10,- (Vorverkauf in der Krone 8,-)
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Am Rosenmontag rockt wieder die Krone! Die Herren Christoph Krämer (Gitarre,Gesang), Peter Sturm (Bass,Gesang), Robin Staudenmaier (Schlagzeug) und Thomas Dinig (Gesang,Gitarre,Kazoo) wollen den Laden am Faschingsmontag zum Mitsingen und Mittanzen bringen. Das wird  ihnen bei dem Angebot an Rockklassigern von Bryan Adams bis ZZ-Top sicher auch diesmal nicht schwerfallen.

2002 haben die Jungs sich anläßlich einer Benefizveranstaltung zusammengetan und Bloody Fingers sind inzwischen eine etablierte Cover-Rockband. Mit Stücken von Lynyrd Skynyrd, Deep Purple, Free, Eric Clapton, Thin Lizzy, Bad Company, u.v.a. lassen sie den guten alten Rock wiederauferstehen.

Zur Boygroup taugen sie natürlich alle nicht mehr, aber wenn dann die Gitarren leise durch die Nacht klingen, wird die A66 für ein paar Stunden zur legendären Route 66 und dass „Sweet Home Alabama“ auch heute noch für einen Hit gut ist, hat Kid Rock im “Summer of 2008” eindrucksvoll bewiesen.

LISTEN: Wild Thing (siehe Bloody Fingers – Hören & Sehen)

Manfred Pohlmann & Dirko Juchem am 2.2.♔

Manfred Pohlmann & Dirko Juchem

Fotos: © Edgar Wenzler

Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Manfred Pohlmann & Dirko Juchem – Liedermacherklassiker, swingende deutsche Folkstandards und alte Schlager
Fr, 02.02. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Manfred Pohlmann hat vor knapp 30 Jahren zum ersten Mal mit seiner damaligen Gruppe „Edelzwicker“ im Folkpub in Hattersheim gastiert. Inzwischen hat er mehr als 2500 Auftritte in Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Österreich, Italien und in der Schweiz hinter sich, dazu 16 eigene CDs und Mitwirkung in 45 TV- und 130 Radio-Sendungen. Und auch einen Wikipediaeintrag für ihn gibt es bereits.

Beim Auftritt in der Krone wird es eine bunte Mischung aus deutschen, moselfränkischen und französischen Folkstandards, Liedermacher- und Chansonklassikern, Arbeiter- und Freiheitsliedern bis hin zu den Schlagern der späten 50er und frühen 60er (Wenn das Freddy wüsste…) geben. Stücke aus den verschiedenen Programmen, mit denen der Barde unterwegs ist und die Manfred der Folksänger und Dirko der Jazzer gerne spielen.

Dirko Juchem gehört mit der von ihm mitentwickelten „Jazz Flute Beatboxing“-Technik zu den Weltklasse-Flötisten unserer Zeit. Aber auch auf dem Saxophon ist er ein wahrer Meister.
Gemeinsame Konzerte und Studiosessions mit Vollblutmusikern wie der amerikanischen Jazzsängerin Sara K. (Preis der Deutschen Schallplattenkritik), dem spanischen Flötenvirtuosen Jorge Pardo (Flötist von Paco de Lucia), der deutschen Orgellegende Barbara Dennerlein oder dem Indischen Flute Master Dinesh Mishram kann er ebenso vorweisen, wie seine langjährige Zusammenarbeit mit kommerziell erfolgreichen Stars wie Rolf Zuckowski, Thomas Anders, Circus Roncalli und sogar Weltstar Paul Anka.
Zahlreiche Auftritte, beliebte Lehrbücher, CDs und Workshops zeigen sein kreatives Schaffen..



 

Helt Oncale am 19.1.♔


Folkclub Hattersheim e.V. und KulturForum Hattersheim e.V. präsentieren:
Helt Oncale – R’n’B, traditioneller Cajun, Country-Music
Fr, 19.01. um 21:00 im Folkpub Krone
Hattersheim a.M., Hauptstr. 16
(siehe auch Flyer zur Veranstaltung / Veranstaltungskalender)

Helt Oncale, Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist (und engagiertes Mitglied im Folkclub Hattersheim), kommt heute Abend zu einem Soloauftritt in die Krone.
Aufgewachsen ist der Amerikaner in New Orleans, Lousiana. Sein musikalisches Handwerk hat er dort im „French Quarter“ erlernt und sich durch die Clubs und Bars der „Bourbon Street“ gespielt. 1988 kommt er nach Deutschland und macht schnell in der Countryszene auf sich aufmerksam. In der Folge wird er 1993, 1994, 1997 und 2002 von der GACMF (German American Country Music Federation ) mit dem „Musiker des Jahres“ Award geehrt.
Neben Gesang und Gitarre ist es vor allem sein Fiddlespiel, das aufhorschen lässt. Aber auch an Banjo und Mandoline und als Songwriter beindruckt er. Stilistisch bleibt er von den verschiedenen Einflüssen geprägt und sein Repertoire umfasst Fiddle-Tunes, stampfenden Blues, alte Cajun-Weisen, Swing, Rock&Roll, Country und Bluegrass Musik.

Helt Oncale Singer/Songwriter bietet einen Streifzug quer durch die reichhaltige musikalische Kultur Louisianas. Mit sanfter Stimme erzählt er seinen Zuhörern Geschichten aus seiner Heimat, beschreibt das bunte Treiben in den Städten, singt von den Alten draußen in den Swamps und Bayous, besingt Hoffnungen, Sehnsüchte, Freud und Leid, immer dem „boundless Spirit of Louisiana“ auf der Spur. Americana Music vom Feinsten. — Pressetext H. Oncale


LISTEN: Black Mountain Rag (aus Acoustic Guitar Forum, www.fingerpicker.de)

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